Der Startkick

Kickstarter

 

Kameramann und Fotograf Kurt Moser hat eine Vision. Und die hat mit den weltberühmten Bergen seiner Heimat zu tun. Auf Postkarten, in Büchern und auf Plakaten werden sie bereits zu Millionen präsentiert: die Dolomiten. „Aber diese Fotos,“ so der Künstler, „können ihrer wahren Größe kaum gerecht werden.“
Das soll sich ändern. Denn so einzigartig, wie sie sind, die bleichen Berge, so will Kurt Moser sie auch verewigen und denkt dabei an eine ganz besondere, alte Foto-Technik: an die Ambrotypie. Keine Pixel, sondern Licht, eingefangen mit einem der seltensten Objektive der Welt, einer Apo Nikkor 1780mm!

 

Aus dem Studio in die Berge

Die Ambrotypie ist eine aufwändige Technik, bei der viele Handgriffe in sehr kurzer Zeit zum richtigen Zeitpunkt erfolgen müssen. Nur dann gelingt ein Bild, bzw. ein Foto auf dem empfindlichen, schwarzen Glashintergrund. Ursprünglich war die Ambrotypie nie dafür gedacht, außerhalb eines Fotostudios zu funktionieren. Doch das muss sie, damit Kurt Moser die schönsten Berge der Dolomiten auf Kathedral-Glas bannen kann. Um die Ambrotypie bergfähig zu machen, hat Kurt Moser sich auf seinen URAL – einen russischen Militär-LKW – besonnen, der seit Jahren in seiner Garage steht. Den Umbauplan des Militärfahrzeugs zu einer Riesenkamera hat er mit einem Freund in zahllosen Stunden Tüftelarbeit entwickelt. Überhaupt beschäftigt er sich seit zwei Jahren mit fast nichts anderem mehr. Doch natürlich: so ein Vorhaben kostet nicht nur Zeit, sondern auch eine Menge Geld.

 

Warum ein Militär-LKW?

Um seinen URAL in eine fahrbare Riesenkamera samt integrierter Dunkelkammer zu verwandeln, startet der Lightcatcher ein Crowdfunding auf der Plattform Kickstarter. Die ermöglicht es jedem, das Projekt finanziell zu unterstützen (in jeder beliebigen Größenordnung!), nicht ohne dafür belohnt zu werden! Ein wunderbarer Gedanke, dass Berg-, Fotografie- oder Kunstliebhaber aus aller Welt dazu beitragen können, ein solch gigantisches Vorhaben in Südtirol zu unterstützen!

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Die Belohnungen

Der kleinste Pledge, das sind 2 €, wird damit belohnt, dass Kurt Moser den Namen des Unterstützers in die Berge ruft. Natürlich wird das ganze filmisch festgehalten. Auch Kunstprojekte dürfen Humor haben!
Wer 500 € spenden will, der darf während des Projektes zwei Tage in einem ausgewählten Partnerhotel in den Dolomiten verbringen und mit Kurt Moser, dem Lightcatcher höchstpersönlich, beim Abendessen quatschen – über Gott und die Berge!
Für den höchsten Pledge, 7.000 €, gibt es drei Tage in den Dolomiten, in einem Top-Hotel, und der Unterstützer – oder eine von ihm ausgewählte Person – wird von Kurt Moser in einer 50 x 60 cm großen Ambrotypie abgebildet – ein ganz besonders wertvolles Einzelstück für Zuhause!

Insgesamt gibt es 13 Pledges, alle unterschiedlichen Wertes. Und jeder, der Teil des Lightcatchers wird, ist auch bei den bereits geplanten Ausstellungen in Berlin, London, China und Indien – zumindest symbolisch – mit dabei. Denn die Metallplatte mit den eingravierten Unterstützter-Namen und das Video, in dem Kurt Moser die Namen in die Berge ruft, sind stets mit von der Partie!